Unsere Boeing 747-400 von Singapore Airlines

Rückflug nach Frankfurt/Main

Nach einem Abschiedsburger bei brgr fuhren wir gegen 17 Uhr zurück zum Hotel um unsere Koffer zu holen. Mit der U-Bahn Linie E benötigten wir vom Hotel bis zur Jamaika Station ca. 20 Minuten. Hier stiegen wir in den AirTrain (Kosten 5USD) um. Dieser brachte uns zum Terminal 4. Der Check-In und die Sicherheitskontrolle liefen ohne Probleme und lange Wartezeiten ab. So konnten wir am Gate noch ein wenig entspannen und mir gelang eine Foto “unserer” Boeing 747-400 zusammen mit einem Airbus A380 von Emirates.

John F. Kennedy International Airport

John F. Kennedy International Airport

Unsere Boeing 747-400 von Singapore Airlines

Unsere Boeing 747-400 von Singapore Airlines

Treffen der Giganten der Luftfahrt

Treffen der Giganten der Luftfahrt

Montag, 04. April 2011
Abflug: 21:25 Uhr (Tatsächlich: 21:57 EDT) New York, USA (JFK)
Ankunft: 11:15 Uhr (Tatsächlich: 10:34 MESZ) Frankfurt, Deutschland (FRA)
Dauer: 6 Stunden 37 Minuten
Distanz: 3930mi/6325km
Fluggesellschaft: Singapore Airlines SQ 25
Flugzeugtyp: Boeing 747-400
Buchungsklasse: Economy Class
Unsere Flugroute New York - Frankfurt

Unsere Flugroute New York – Frankfurt

Der Flug verlief, bis auf ein paar Turbulenzen über dem Nordatlantik, verhältnismäßig ruhig. Schon 45 Minuten nach dem Start begann die Crew mit dem Dinner-Service. Ich wählte aus der Speisekarte “Phanang Moo: Schweinefleisch-Curry Thai-Art mit Erdnüssen, buntem Gemüse und Reis”. Dazu gab es ein Glas Chardonnay. Mit dem Screwdiver, welchen ich schon kurz nach dem Start trank, kam jetzt auch langsam die Müdigkeit durch. Über den britischen Inseln wurde dann das Frühstück serviert. Es gab Penne mit Tomaten-Basilikum-Soße und Käse.

Abendessen auf dem Rückflug

Abendessen auf dem Rückflug

Frühstück auf dem Rückflug

Frühstück auf dem Rückflug

Trotz Verspätung in New York kamen wir frühzeitig in Frankfurt an. Die Einreise war auch recht fix erledigt. Die böse Überraschung kam dann als wir wieder im Parkhaus ankamen! Misstrauisch wurde ich schon als ich die Türen nicht mehr mit der Fernbedienung entriegeln konnte. Wir hatten wohl die vordere Lesebeleuchtung brennen lassen und jetzt war der Batteriestand am Boden. Leider besaß das Parkhaus kein Fremdstartgerät. Was ich persönlich als sehr negativ anmerken möchte, weil ich sicherlich nicht der Erste mit so einem Problem war. Glücklicherweise stand ein ADAC-Mitarbeiter vor dem Haus und konnte uns helfen.